Wir hatten dann also schon nach einer Nacht den “kulturellen” Ort Roturua verlassen. Nun sollte es endlich in die große Stadt Auckland gehen.Dort wollten wir dann wieder einmal unser Glück beim “Coachsurfen” versuchen, aber diesmal sollte es keine besonders postive aber auch nicht unbedingt eine sehr schlechte Erfahrung werden…
Zunächst haben wir uns erstmal die Stadt angesehen.
Die Sicht vom Boot auf die Stadt.
Für Angela gab es zunächst ein leckeres Eis.
Der Skytower.
Ja, der Skytower scheint sowas wie ein Wahrzeichen in Auckland zu sein. Auckland war übrings die Stadt, mit den meisten Menschen… Man sagt, dass in Auckland mehr Menschen leben, als auf der ganzen Südinsel zusammen. So wirkte auch die Großstadt auf uns und nach so ein paar Wochen nur in kleinen Orten zu reisen, tut es schon wirklich gut, mal die Möglichkeiten einer Großstadt zu nutzen.
Da wir nur einen Nachmittag in Auckland hatten, waren diese Möglichkeiten natürlich begrenzt, aber Abends waren wir mal wieder gespannt Leute aus Auckland beim Cochsurfing kennen zu lernen. Wir haben uns also dann in den Zug gesetzt, da die Coachsurfer etwas außerhalb von Auckland wohnten und sind dann mit positiven Erwartungen losgefahren. Überraschenderweise haben uns nicht die Coachsurfer sondern nur Freunde von denen abgeholt und haben uns zur Wohnung gebracht um mit uns eine Dvd zu gucken. Die Coachsurfer selber, waren wohl auf einen Comedy Abend…. Als die Freunde ( welche sehr nett waren) dann das Haus verließen, warteten wir noch bis 1 , aber die Coachsurfer waren immer noch nicht wieder da, sodass wir einfach ins Bett gingen. Allerdings kannten wir die Besitzer des Hauses noch nicht, was dann etwas unangenehm am Morgen war. Der Coachsurfer war sehr schüchtern und auch nicht interessiert sich mit uns zu unterhalten. Genau das Gegenteil, was man eigentlich erwartet und was man bis jetzt so erfahren hatte. Zum Glück hat sich die Freundin von ihm noch etwas mit uns unterhalten. Nach einem Frühstück sind wir dann besser gefahren, denn wir mussten ja dannn mit dem Bus nach Wellington fahren, um von dort mit der Fähre zurück zur Südinsel zu kommen.
Das Coachsurfing-Paar und wir neben deren Haus.



